Der junge Filmemacher Greg Karber hier hat sich über die megacoole Bekleidungsmarke Abercrombie & Fitch geärgert – und womit? Mit Recht!
Denn es ist gar zu zynisch, welche Kunden die haben wollen und welche nicht. Welche Leute sie einstellen und welche nicht. Welche Konfektionsgrößen sie führen und welche nicht. XL und XXL sind jeweils ausgeschlossen – aus Überzeugung!
Wie funktioniert die Gegenkampagne – Pardon: das “brand readjustment”? Greg kauft Kleidung von A&F und verteilt sie an arme Leute, die nicht gerade wie Waschbrett-Models aussehen. Einen Hashtag gibts natürlich auch: #FitchtheHomeless
Gute Idee das! Und viralisieren kann man es auch schön.
Here we go!
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