Services in Spiele verwandeln. Diesen Trend erkennen immer mehr Unternehmen und bauen Social Gaming Elemente in ihre Angebote mit ein. Denn Spaß und Motivation durch Belohnungen aktivieren die Kunden stärker als Anweisungen und versprechen damit mehr Erfolg für das Unternehmen.
Die Seite Ridekicks in Großbritannien nutzt Social Gaming um die Fahrgewohnheiten der Menschen zu ändern. Wer Fahrgemeinschaften bildet, erhält Punkte. User, die eine Fahrt planen, veröffentlichen dieses Angebot auf der Plattform – ähnlich wie das in Deutschland etwa bei Mitfahrgelegenheit.de möglich ist. Zusätzlich können sie es in sozialen Netzwerken promoten. Auch die Mitfahrer setzen ihr Gesuch online – auf der Seite oder auf Social Networks. Die Abrechnung erfolgt dann über die Seite, wobei Ridekicks 5% des Fahrpreises einbehält. Fahrer und Mitfahrer erhalten für jede gefahrene Meile einen Punkt. Ebenso wenn sie sich gegenseitig bewerten. Wer schlecht bewertet wurde, bekommt dagegen Punktabzug. In Anlehnung an Foursquare, werden verschiedene Titel vergeben. Ziel der User ist es, „König der Straße“ zu werden.
Noch hat sich Ridekicks nicht entschieden, wie es die gesammelten Punkte weiter belohnt, ist aber offen für Vorschläge.
Eine gute Idee von Ridekicks, über spielerische Anreize etwas für die Umwelt zu tun und nebenbei natürlich Geld zu verdienen.
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